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Besichtigung vom Böckstiegel-Haus in Werther

Dienstag, 23. Februar 2010 um 14:51
Das Böckstiegel-Haus ist immer ein Besuch wert (Bildquelle: wikipedia (cc))

Das Böckstiegel-Haus ist immer ein Besuch wert (Bildquelle: wikipedia (cc))

Als Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung, Kultur und Sport der Stadt Werther war ich gestern zu eine Besichtigung des Böckstiegel-Hauses eingeladen. Es hat sich gelohnt.

Peter August Böckstiegel
Der wertheraner Maler Peter August Böckstiegel war ein Vertreter des “Westfälischen Expressionismus”. Seine Kunstwerke zeigen überwiegend die westfälische Landschaft (meist Werther bzw. Arrode) sowie die dort arbeitenden Bauern. Er war immer sehr den Menschen aus Westfalen verbunden, auch in der Zeit als er in Dresden lebte und Kunst studierte.
Er wurde 1889 in Arrode (heute Werther) geboren und starb dort auch im Jahr 1951.

Böckstiegel-Haus besichtigen
Es lohnt sich immer das herrliche Böckstiegel-Haus zu besichtigen und eine interessante Führung mitzumachen. Man erfährt wie der Maler (unter bäuerlichen Verhältnissen) aufgewachsen ist, zum Künstler wurde und das Haus nach und nach seinen Bedürfnissen angepasst hat. Das Haus ist nicht wie ein typischen Museum (will es auch nicht sein) eingerichtet, sondern vermittelt eine gemütliche Stimmung.
In dem Haus werden auch Führungen speziell für Kinder und Schulkassen abgehalten, die so die Kunst erleben dürfen.

Für eine Besichtigung (hier bietet sich immer auch eine Führung an), setzt man sich am besten mit Frau Bornemann (Kreis Gütersloh) unter +49 (0) 52 03 – 32 97 in Verbindung. Sie koordiniert als freie Mitarbeiterin des Kreises Gütersloh die Führungen.

An vielen Sonn – und Feiertagen, jeweils um 15.00 Uhr, finden öffentliche Führungen ohne vorherige Anmeldung im Böckstiegelhaus statt.

Einen echten Böckstiegel kaufen
Es gilt als fast unmöglichen einen echten Böckstiegel zu kaufen. Zwar ist der Nachlass trotz der Zerstörungen im zweiten Weltkrieg noch relativ umfangreich, befindet sich jedoch überwiegend im Besitz von Privatpersonen, die diesen nur ungern abgeben. Wer also eine Böckstiegel zuhause an der Wand hängen hat, und diesen gerne loswerden möchte, kann sich gerne bei mir melden. ;-)

Links zum Thema
- P.A. Böckstiegel Freundeskreis e. V.
- Informationen auf der Internetseite der Stadt Werther
- Böckstiegel-Lauf

Ein Artikel übern Friseur

Dienstag, 16. Februar 2010 um 17:32

Nur, damit der Rouven noch einen in seinem Reader hat. Bitte!

DVDs online leihen – Meine Erfahrungen mit LOVEFiLM

Dienstag, 16. Februar 2010 um 14:29
DVDs online leihen - Kino zuhause (Bildquelle: pixelio.de, Jens Bredehorn)

DVDs online leihen - Kino zuhause (Bildquelle: pixelio.de, Jens Bredehorn)

Ich nutze nun gemeinsam mit meiner Freundin seit knapp einem Jahr LOVEFiLM. Ein guter Zeitpunkt mal meine Erfahrungen kundzutun.

Bei LOVEFiLM hat man die Möglichkeit, sich online DVDs zu leihen. Ich zahle monatlich 4,99€ und bekomme 2 DVDs zugeschickt, welche ich zuvor auf eine Leihliste gesetzt habe. Nachdem man sich die DVD angeschaut hat, packt man diese einfach zurück in den Briefumschlag und steckt sie in einen Postkasten (Porto zahlt komplett LOVEFiLM).

Filmauswahl
Meine LeihlisteDie Filmauswahl bei LOVEFiLM ist ausreichend. Bislang habe ich noch keinen Film vermisst. Filme, die noch nicht im Handel sind, kann man sich trotzdem auf die Liste setzen. Diese werden dann verschickt, wenn sie rausgekommen sind.

Blu-Ray
Statt DVDs kann man sich auch Blu-Rays zuschicken lassen. Ich habe derzeit keinen Blu-Ray-Player und kann daher nicht soviel über die Kosten sagen.

Zuverlässigkeit
LOVEFiLM verschickt die DVDs zuverlässig. Es entstehen kaum Zeiten in denen man keine DVD hat. Wenn ich eine wegschicke kommt meist nach drei Tagen schon wieder die nächsten.
Natürlich kann es mal vorkommen, dass eine DVD kaputt ist und sich nicht flüssig abspielen lässt. Dies ist bei uns erst einmal vorgekommen. In diesem Fall kann man diesen Fehler über das LOVEFiLM-Portal beanstanden und bekommt direkt eine DVD gutgeschrieben. So entsteht einem keinen Schaden.

Urlaub
Wenn man mal im Urlaub sein sollte und den Service nicht nutzen kann, kann man ihn aussetzen, damit keine Kosten entstehen.

Empfehlungen für Filme
Bewerten man die Filme fleißig erhält man auf einen persönlich zugeschnittene Empfehlungen für weitere Filme. Ein prima Sache.

Fazit
LOVEFiLM ist eine tolle Sache, weil man so immer eine DVD zuhause hat, die man sich angucken kann. Ich hab so schon ein paar interessante Filme entdeckt.

Karneval in Steinhagen 2010: So war’s

Dienstag, 16. Februar 2010 um 13:42

Ich wurde am Samstag von Tarzan mit den Worten “Du musst Tobi sein!” angesprochen. Meine Reaktion “Du hast mich erwischt. Woran hast Du mich erkannt?” wurde mit “An Deiner Hose!” beantwortet. Ich glaube, so lernt man sich nur im Karneval kennen.

Tarzan (sehr viele Muskeln) habe ich zu dem Augenblick erst kennengelernt. Wenn er sich nicht gerade durch den Urwald schwingt, heißt er Martin und ist der Webmaster der Internetseite des Karnevals-Club-Cronsbach-Funken Steinhagen e.V.
Er erklärte mir, dass er mich von meinen Blogeinträgen aus den vergangenen Jahren (2008 / 2009) “kennt” und das ihm meine Lila-Kuhhose (man erinnert sich bitte an den Zeitungsartikel) in Erinnerung geblieben ist. Er hat mich gebeten, doch dieses Jahr wieder einen Artikel über den Abend zu schreiben. Dieser Bitte komme ich gerne nach, weil ich davon ausgehe, dass er sich nächstes Jahr mit einem Bierchen revanchieren wird. Diesmal ließ er sich nicht wirklich zu einer Runde überreden.

Karneval bei den Cronsbach-Funken in Steinhagen
Von außen betrachtet ist Karneval eine merkwürdige Veranstaltung, wenn man aber dabei ist und alle “Hemmungen” fallen gelassen hat ist es schon lustig. Okay, ich gehöre nicht zu den Leute, die die Karnevalszeit gerne komplett mitnehmen, aber eine Sitzung im Jahr ist schon okay. Wenn man dann, so wie wir, in einer Gruppe von knapp zwanzig Leuten losgeht, die alle Karneval nicht so ernst nehmen (das will es auch nicht), dann kann es ein wirklich lustiger Abend werden. So wie dieses Mal bei den Cronsbach-Funken auch wieder.

Die Veranstalter haben mal wieder alles gegeben und den Abend zu einem Erfolg verwandelt. Woran mal vielleicht beim nächsten Mal ein wenig schrauben kann, ist die Musik nach der eigentlichen Veranstaltung. Da werden dann die Tische beiseite geräumt und so eine große Fläche zum Tanzen erschaffen. Leider war die Hardwareausstattung des “DJs” nicht die beste, was neben Übersteuern der Lautsprecher auch zu (Teil-)Ausfällen führte. Dass der “DJ” nicht in der Lage war, “Beat It” von Michael Jackson zu spielen war auch als schwach anzusehen.

Ansonsten war dies mal wieder ein gelungener Abend, den ich nächstes Jahr gerne wiederholen möchte.

Gebäude der IHK Bielefeld. (Quelle: Panoramio by XxLinoxX)

Gebäude der IHK Bielefeld. (Quelle: Panoramio by XxLinoxX)

Heute Abend ist also die Auftaktveranstaltung zu dem Zertifikatslehrgang Projektleiter (IHK) an dem ich ab nun teilnehmen werde. Der in der IHK Bielefeld stattfindende Lehrgang beinhaltet in 88 Unterrichtsstunden folgende vier Module:

  • Grundlagen des Projektmanagement
  • Sozial-, Methoden- und Selbstkompetenz
  • Projektplanung, -durchführung und -steuerung
  • Zusammenarbeit in Projekten

Bei Abschluss des Lehrgangs (26. Juni 2010) gibt es dann noch einen lehrgangsinternen Abschlusstest (Projektarbeit und Präsentation) und schwupps darf ich mich als zertifizierten Projektleiter (IHK) zu erkennen geben.
Wissbegierig wie ich bin, freue ich mich neue Dinge lernen zu dürfen. :-)

pc.de: Die Domain ist Programm (PC & IT Nachrichten)

Montag, 8. Februar 2010 um 23:47

[Trigami-Review]
Seit ein paar Wochen sind nun auch deutsche Domain mit nur zwei Buchstaben möglich (vorher mindestens drei). Das sich da jemand pc.de schnapp und was Cooles raus macht war mir da schon irgendwie klar. Entstanden ist eine „IT Community der neuen Generation“.

Was das genau sein wird, wird sich natürlich wie so oft bei solchen Projekten erst mit der Zeit zeigen. Um den kompletten Umfang der noch im Beta-Stadium-befindenden Plattform nutzen zu können, muss man zunächst eine Invite anfordern. Dies kann hier geschehen und sollte eigentlich keine größere Hürde darstellen.

Die Kernidee des Projekts, das Blogplattform und IT-Community in einem vereint, ist es, ein so genanntes Gemeinschaftsblogging ins Leben zu rufen. Dadurch soll eine Vielzahl an Themen entstehen, wie etwa Programming, Cloud Computing, DIY, Startups, Design, Usability, KI, Datenschutz, Algorithmen. Also die typischen Nerd-Themen. :-)

Aber nicht nur Gemeinschaftsblogging ist möglich, sondern auch das Führen eines eigenen Blogs auf pc.de.

So eine Seite macht sich bei mir gleich sympathisch, wenn auf der Startseite in großen Buchstaben steht „Auch Google ist der Ansicht: Der IE6 muss sterben“. Herrlich.

Auf der Seite wird später alles bewertbar sein, sprich: Beiträge, Blogger, Kommentare, Blogs, Unternehmen. Ob auch Bewertungen bewertbar sind lasse ich hier erstmal einfach so stehen.

Durch das innovative und durchdachte Bewertungssystem “Karma” sollen die Benutzer animiert werden sich an der Gemeinschaft zu beteiligen. Was genau mit diesem „Karma“ gemeint ist, versteht man am besten wenn man es einfach mal ausprobiert.

Die Plattform hat eine Reihe von Vorteilen

  • Viele IT spezifische und interessante Themen von Spezialisten die anschaulich präsentiert werden
  • Eine große Reichweite und vor allem Aufmerksamkeit durch das Gemeinschaftsblogging
  • Wenn man sich als Blogger schon früh anmeldet und von Anfang an mitmacht, kann man an den Werbeeinnahmen mitverdienen
  • Die URLs für die eigenen Blogs werden sehr kurz sein (pc.de/username)
  • Es wird alles per RSS abonnierbar sein (Beiträge, Kommentare, Blogs etc.)
  • Gute Spamschutz

pc.de scheint ein interessanten Projekt zu sein, das zwar noch in den Startlöchern steht aber eventuell schon bald zu einen bekannten Adresse heranwachsen wird.

[Trigami-Review]
In der Werbung ist in letzter Zeit oft von diesem Omega-3 die Rede. Ich dachte bislang immer, dass das ein Werbegag oder so ist und hab mich immer gefragt, was das eigentlich genau sein soll. Jetzt habe ich kürzlich die Seite von MAREGOLD gefunden. Auf dieser Seite ist das Ganze sehr gut und verständlich beschrieben, so konnte ich das auch mal verstehen.
Viele notwendige Fettsäuren werden, so ist auf der Seite zu lesen, vom Körper selbst aus Nahrungsbestandteilen wie Kohlenhydraten und Proteinen hergestellt. Das ist bei den „essenziellen Fettsäuren“ wohl leider nicht so, obwohl unsere Körper diese auch benötigt. Diese können nicht von dem Körper selbst hergestellt werden, sondern müssen direkt über die Nahrung aufgenommen werden.

MAREGOLD

Aktuell ist ein Trend zu erkennen, dass es immer mehr Lebensmittel gibt, die mit Omega-3 (eine wichtige „essenzielle Fettsäure“) angereichert werden. Das ist laut MAREGOLD zwar schon ein positiver Trend, aber dennoch sind „Nahrungsergänzungsmittel“ wie MAREGOLD immer noch eine deutlich bessere Alternative. Denn die Konzentration an dem Omega-3 in den Kapseln ist deutlich höher, als sie in einfachen Lebensmitteln sein kann.

Einfach mal testen
Auf der Seite kann man die MAREGOLD Fischölkapseln mit Omega-3 für einen Monat gratis anfordern um diese zu testen. Fairer Weise schreibe ich dazu, dass bei dem Gratisangebot die Versandkosten (5,95€ bei Zahlung auf Rechnung / 3,95€ bei Bankeinzug) nicht enthalten sind.
Jedenfalls kann man auf dieser Weise das Produkt einmal ein wenig testen und sollte es einem gefallen dann für 19,90€ pro Monat weiter geziehen.

FAQ

MAREGOLD

Auf der Seite findet man auch die häufigsten Fragen zum Thema Omega-3 (speziell Omega-3 Fischölkapseln) anschaulich beantwortet. Dort wird dann erklärt was Omega-3 genau ist, warum es so wichtig ist und (das ist besonders interessant) wie man die positiven Wirkungen von Omega-3 bemerkt.

Meine Lieblingsfrage in den FAQs lautet: „Schmecken MAREGOLD Omega-3 Kapseln nach Fisch?“. Ich kann hierbei alle, die den Geschmack von Fisch nicht gerade mögen beruhigen. Nein, in der Antwort steht, dass die Kapseln nicht nach Fisch schmecken, sondern geruchs- und schmacksneutral sind.

Dass Fisch zu den gesunden Nahrungsmitteln gehört war mir durchaus schon vorher bekannt. Dass die positiven Eigenschaften aber praktischer Weise auch durch Kapseln wie die von MAREGOLD aufgenommen werden können, weiß ich nun auch. ;-)

Kellner Puccini’s Bielefeld

Montag, 8. Februar 2010 um 10:20

Wer auch immer bei Google nach “kellner puccini’s bielefeld” gesucht hat und dann auf meine Seite gekommen ist: Ja, ich habe mich auch schon häufiger über sie geärgert. ;-)

1888 Tweets

Donnerstag, 4. Februar 2010 um 22:11

Eine schöne Zahl. Jetzt höre ich auf zu twittern. So!

(Hätte dies auch gerne getwittert, aber dann wäre ja die schöne Zahl kaputt gewesen.)

10 Gründe warum facebook besser als meinVZ ist

Donnerstag, 4. Februar 2010 um 20:58
facebook besser als meinVZ

facebook besser als meinVZ

Bei Social Networks fahre ich ja bekanntlich mehrgleisig. Heute will ich mal meine 10 Gründe vorstellen warum ich facebook besser als meinVZ finde (persönliche Meinung).

Meine 10 Gründe

  1. facebook bietet eine bessere und umfangreichere Möglichkeit Anwendungen auch von Drittherstellern einzubinden. facebook ist somit offener.
  2. Twitter lässt sich bei facebook besser einbinden und ist integrierter als bei meinVZ. Dort wirkt der “Buschfunk” noch wie ein Fremdkörper.
  3. facebook hat die coole “gefällt mir”-Funktion.
  4. Bei facebook habe ich die Möglichkeit Profilbilder (die wichtigsten Bilder zweifelsohne) in einer ordentlichen Größe anzuzeigen.
  5. Die iPhone-App für facebook ist deutlich besser als die von meinVZ, weil sie fast alles kann, was ich auf facebook direkt auch machen kann.
  6. facebook hat ein angenehmeres Look-And-Feel, das die Funktionalität optimal unterstützt.
  7. meinVZ hat deutlich zu viel und zu nervige Werbung.
  8. facebook vernetzt weltweit – meinVZ eigentlich nur innerhalb von Deutschland.
  9. Die Vorschläge für Personen, die man kennen könnte, sind bei facebook deutlich treffender als bei meinVZ.
  10. meinVZ (beziehungsweise studiVZ) hat die Idee und das ursprüngliche Layout nur dreist von facebook geklaut und dies ursprünglich unter dem Decknamen “fakebook” entwickelt.

Weihnachtsfeier im SparrenExpress

Mittwoch, 3. Februar 2010 um 10:21

Wir haben unsere Weihnachtsfeier 2009 erst jetzt im Januar gemacht. Gefeiert haben wir im SparrenExpress Bielefeld. Tim (war mit dabei) hat in seinem Blog einen schönen Artikel über den SparrenExpress verfasst. Vielen Dank, Tim.

Der Web2.0 Blumenladen (Blumenbutler Blumenversand)

Dienstag, 2. Februar 2010 um 09:24

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Blumenläden gibt es im Internet mittlerweile viele. Das Prinzip ist dabei eigentlich immer das Selbe: Ich suche mir online einen schönen Blumenstrauß aus (oder stelle ihn selbst mit einem Blumenstrauß-Konfigurator zusammen), schreibe eine kleine Grußkarte und verschicke ihn an eine liebe Person (Beispielsweise die Mutter. Die freut sich da ja immer.).

Ich war zufällig vor ein paar Monaten mal in Düsseldorf in dem Bürogebäude von den „Jungs“, die hinter blumenbutler.de stecken. Vor kurzen habe ich die Seite dann mal wiederentdeckt und dabei festgestellt, dass es sich hierbei dank Twitter, Blog und Facebook um einen Web2.0 Blumenladen handelt.
Der BlumenButler nimmt dabei also alle Aspekte einer Web2.0-Firma mit und setzt diese geschickt ein.

Cool finde ich auch „Mischen Possible“ (auch von BlumenButler). Hier kann ich selbst aus duzenden verschiedenen Blumen die Lieblingsarten auswählen und diese zu einem Strauß binden lassen um so einen ganz persönlichen Blumenstrauß erhalten. Erinnert mich ein wenig an mymuesli.com nur statt Müsli halt Blumen.

Eine Besonderheit ist auch der Rosenversand. Hier können langstielige Rosen bestellt werden und zwar genau in meiner Wunschanzahl, egal ob man eine, 3 oder 99 Rosen verschicken möchte. So kann man beispielsweise zum Geburtstag genau die Anzahl an Rosen verschicken, die auch dem Lebensalter des „Geburtstagskindes“ entsprechen.

Aber was tut man, wenn man schon vorher weiß, dass der Beschenkte kein gutes Händchen für Blumen hat und diese bei ihm (oder ihr) nie lange überleben? Auch daran wurde bei BlumenButler gedacht: Für diesen Zweck gibt es dort künstliche Blumen und Seidenblumen. Diese verblühen ja bekanntlich nie und sehen dabei dennoch täuschend echt aus.
Und das schöne bei den Seidenblumen ist außerdem, dass man bei Kauf noch etwas Gutes tut. Denn diese Seidenblumen stammen aus einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (GWN Gemeinnützige Werkstätten Neuss GmbH). Somit fördert BlumenButler auch die Integration von behinderten Menschen in den Arbeitsmarkt.

Vermarktet wird dieser Onlinedienst unter anderen über ein Affiliate Programm, welches von affili.net verwaltet wird. Schön, wenn man eine Internetseite hat, die etwas mit Blumen zu tun hat oder einen eigenen Online-Blumenversand aufmacht und so als ein Quasi-Subunternehmer das Risiko ein wenig abgeben möchte.

Also in diesem Sinne: „Rote Rosen soll vom Himmel fallen, und nie verblühen!“

Webmontag Bielefeld (Webmbi) ein voller Erfolg

Sonntag, 31. Januar 2010 um 18:30

Es war schon ein besonderer Webmontag letzte Woche: Neue Location und eine größere Anzahl an Besuchern.

Location
Wir haben den Webmontag diesmal statt in einer Kneipe im Filmhaus abgehalten. Was mir sehr gut gefallen hat. Wir konnte das Kino gut für die Vorträge nutzen, hat wirklich Spaß gemacht.

Danke
Ein großer Dank geht an Natalie Klinke, die die Organisation mal wieder spitze im Griff hatte. Sie hat auch dafür gesorgt, dass drei Vorträge zustande gekommen sind und auch ein paar Jungs von Webmontag aus Paderborn mit am Start waren. Insgesamt sind wir so auf etwa 60 Teilnehmer gekommen (ich habe es nicht nachgezählt).
Danke auch an Tim Lochmüller, Pascal Schult und Alan Webb für die klasse Vorträge, sowie an Sebastian Bluhm für die aussagekräftigen Fotos.

Mein Vortrag

Ihr könnt mich ansprechen wie ihr wollte. Am lieben mit Tobi. (Bild: Sebastian)

Ihr könnt mich ansprechen wie ihr wollt. Am liebsten mit Tobi. (Bild von Sebastian)

Ich habe einen Vortrag zum Thema „Benutzerfreundlichkeit“ gehalten, der wohl überwiegend gut angekommen ist. Wobei ich mir die Kritik annehmen musste, dass ich zu Beginn des Vortrags groß auf die Trommel geschlagen habe und später dann ein wenig zu wenig Inhalt im Vortrag selbst hatte. Kritik ist angekommen und wird für nächstes Mal verbessert. Danke.

Ursprünglich hatte ich vor meinen Vortrag iPhone-Only zu halten. Dazu habe ich probiert mein iPhone an den Beamer anzuschließen (leider erfolglos: Bild auf dem Beamer war grün?!) und ganz auf einen Laptop mit PowerPoint zu verzichten. Ich werde irgendwann mal noch ein Blogeintrag darüber schreiben, wie man eine Präsentation nur mit dem iPhone halten kann, wenn ich es mal geschafft haben sollte.

Natürlich hatte ich für diesen Fall eine Backup-Lösung und habe dann den Vortrag klassisch mit Laptop gehalten. Eigentlich wollte ich meinen Vortrag dann wenigstens mit den iPhone „weiterklicken“. Leider konnte sich dann meine „Logitech Touch Mouse“-App nicht mehr mit dem Laptop verbinden, weil das WLAN-Netz zeitweise überlastet war. Ich musste also am Laptop selbst weiterklicken – was aber auch ganz okay war, denke ich.
Das Vortragen selbst hat mir super Spaß gemacht und ich denke schon über weitere Vorträge nach, wenn’s recht ist. ;-)

Die nächsten Webmontage
Die Webmontage gehen natürlich weiter. Wir haben vor, auch mal den Webmontag in Paderborn zu besuchen. Wann die nächsten Webmontage sind, findet ihr hier oder in der entsprechenden Gruppe bei XING. Ich freu’ mich auf euch!

Woanders zum gleichen Thema
- Fotostrecke von Sebastian
- Blogeintrag von René
- Blogeintrag von Ralf Peter

Gemafreie Musik

Mittwoch, 27. Januar 2010 um 10:44

Irgendwie finde ich die ganze GEMA-Sache schon komisch, auch, wenn es sicherlich gut ist, dass es sie gibt.

Wikipedia sagt:

Die GEMA geht davon aus, dass jeder Komponist einen Wahrnehmungsvertrag bzw. Berechtigungsvertrag mit der GEMA geschlossen hat[1] (sog. GEMA-Vermutung, geregelt in § 13c Urheberrechtswahrnehmungsgesetz). In diesem Vertrag vereinbart der Komponist bzw. Urheber eines Werkes, dass die GEMA für ihn Gebühren für die Nutzung (Tantiemen) seiner Kompositionen einzieht, ähnlich einem Inkasso-Unternehmen. Der Wahrnehmungsvertrag ist personenbezogen geschlossen, hiernach ist die GEMA für alle Werke des Komponisten berechtigt, die Tantiemen einzuziehen (ausgenommen hiervon ist die Wahrnehmung für das sogenannte „große Recht“ – siehe im Wahrnehmungsvertrag).

“Die GEMA geht davon aus” … klingt schon ein wenig komisch. ;-)

Interessant ist  aber, dass es durchaus auch gemafreie Musik gibt, die gerne in Gaststätten, in Telefonansage etc. genutzt werden kann.

Habe eine neue Tischlampe auf der Fensterbank

Donnerstag, 14. Januar 2010 um 22:57
Diese Lampe steht nun bei mir auf der Fensterbank

Diese Lampe steht nun bei mir auf der Fensterbank

Seit ein paar Tagen steht bei mir eine neue Tischlampe auf der Fensterbank. Ich wollte schon seit längerem gerne einen weiteren Lichtpunkt (neben der Stehlampe) beim Fernsehen haben und da kam die Lampe ganz recht. Auf die Fensterbank hinter dem Sofa gestellt ergibt sich nun ein sehr angenehmes Licht.

Was ich dabei bemerkt habe ist, dass sich mein Kaufverhalten ein wenig geändert hat. Vor ein paar Jahren hätte ich noch drauf geachtet, dass die Lampe dimmbar ist und bitte mal so schlappe 300 Watt als Minimumleistung aufweist. Heute achte ich mehr da drauf, dass sich in die Fassung eine Energiesparlampe reinschrauben lässt und die Lampe trotzdem noch ein angenehmes Licht hat. Das ist bei dieser Lampe super gelungen und sie passt toll zu der IKEA-Lampe, die fast jeder irgendwo im Wohnzimmer stehen hat.

Diese Lampe mit Ihren sparsamen 7 Watt ist mein Beitrag zu dem 30jährigen Bestehen der Grünen.

Die schönsten Bilder aus OWL, NRW und ganz Deutschland

Dienstag, 29. Dezember 2009 um 13:39

Uwe Gehring (aus Häger / Werther) kommt auf seinen Motorradtouren viel rum und macht dann immer sehr schöne Bilder. Diese Bilder veröffentlicht er dann oft auf Panaramio, dort findet man dann auch seine komplette Liste an Bilder.

Ich habe hier mal ein paar besonders schöne zusammengestellt, die oft aus der Umgebung von Werther stammen
Die Rechte der Bilder liegen bei Uwe Gehring. Wenn ihr die Bilder anklickt gelangt ihr zu der Detailseite des Bildes bei panaramio.

Werther/Westf., Kleinbahnbrücke

Werther/Westf., Kleinbahnbrücke

Ländliche Strukturen in Herford-Schwarzenmoor

Ländliche Strukturen in Herford-Schwarzenmoor

Rügen, Rudimente vergessener Tage

Rügen, Rudimente vergessener Tage

Leuchttum in der Elbmündung vor Otterndorf

Leuchttum in der Elbmündung vor Otterndorf

Kloster Weissenstein

Kloster Weissenstein

Bamberg, Altes Rathaus

Bamberg, Altes Rathaus

Schloß Kulmbach

Schloß Kulmbach

Thüringer Wald, Loipeneinstieg bei Schmücke

Thüringer Wald, Loipeneinstieg bei Schmücke

Kloster Zella, Außenansicht

Kloster Zella, Außenansicht

Schloss Creuzburg

Schloss Creuzburg

Reste längst vergangener Tage, Rügen

Reste längst vergangener Tage, Rügen

Wallenbrück, Kirche

Wallenbrück, Kirche

Weg, irgendwo in Lippe

Weg, irgendwo in Lippe

Werther, während des Neubaus der Osningstraße

Werther, während des Neubaus der Osningstraße

Löhne heißt Sie herzlich willkommen!

Löhne heißt Sie herzlich willkommen!

Adler, Kirche und Krieger, vielfach als Ensemble (hier in Hiddenhausen), nach dem Vorbild Christi?

Adler, Kirche und Krieger, vielfach als Ensemble (hier in Hiddenhausen), nach dem Vorbild Christi?

Enger, Windmühle, Detail

Enger, Windmühle, Detail

Schollenklause "Fisch satt", Werbetafel auf Abwegen, Büsum

Schollenklause "Fisch satt", Werbetafel auf Abwegen, Büsum

Werther (Westf.), Storck´sches Haus, Alter Markt

Werther (Westf.), Storck´sches Haus, Alter Markt

Weidelsburg, Burgruine im Waldeckschen

Weidelsburg, Burgruine im Waldeckschen

Werther (Westf.), Alte Post, Ravensberger Straße (Firmensitz von HDNET)

Werther (Westf.), Alte Post, Ravensberger Straße (Firmensitz von HDNET)

Werther (Westf.), Venghauss´sches Haus, C.F. Venghauss-Platz

Werther (Westf.), Venghauss´sches Haus, C.F. Venghauss-Platz

Heringen, Förderband zum Monte-Kali, "Kali und Salz AG"

Heringen, Förderband zum Monte-Kali, "Kali und Salz AG"

Werther (Westf.), Haus "Kastanien Bartling", Ravenberger Straße/Bahnhofstraße

Werther (Westf.), Haus "Kastanien Bartling", Ravenberger Straße/Bahnhofstraße

Werther/Westf., eiserne Kleinbahnbrücke

Werther/Westf., eiserne Kleinbahnbrücke

Krukenburg, Helmarshausen

Krukenburg, Helmarshausen

Willebadessen, Vitus-Kapelle

Willebadessen, Vitus-Kapelle

Willingen/Sauerland, Stryck-Loipe

Willingen/Sauerland, Stryck-Loipe

Cuxhaven-Sahlenburg, Nordseestrand

Cuxhaven-Sahlenburg, Nordseestrand

Kommentarfunktion in diesem Blog war kaputt…

Montag, 28. Dezember 2009 um 00:13

… geht jetzt aber wieder.

Der Termin – Ein Roman über Projektmanagement

Sonntag, 27. Dezember 2009 um 20:38
Das Buch "Der Termin" mit dem original HDNET-Lesezeichen

Das Buch "Der Termin" mit dem original HDNET-Lesezeichen

Auf Tipp vom meinem „Mentor“ hin, habe ich kürzlich das Buch „Der Termin – Ein Roman über Projektmanagement„ von Tom DeMarco gelesen.

Das Buch ist etwas ungewöhnlich. Man könnte es als ein in Romanform geschriebenes Fachbuch bezeichnen. DeMarco beschreibt in dem Roman, der in dem fiktiven Land Morivien spielt, mehrere wichtige Punkte für ein gutes Projektmanagement. Der Roman handelt dabei von dem Projektmanager Webster Tompinks (Anspielung an die Romanfigur Mr. Tompkins von George Gamow), der die Aufgabe erhält mehrere große Softwareprojekte unter einer unmöglichen Terminvorgabe zu realisieren. Geld spielt dabei keine Rolle.

In der Geschichte lernt Tompkins aus seinen Fehlern die während der Projektumsetzung geschehen und erhält wichtige Tipps von Experten für Projektmanagement aus verschiedenen Bereichen. Diese Erfahrungen hält er am Ende jeden Kapitels in einem Tagebucheintrag fest: So lernt der Leser nebenbei die Tricks von hervorragenden Projektmanagement kennen.

Der Roman ist eine gelungene Abwechselung zu den sonst oft sehr trockenen Fachbüchern. Der Autor weiß allerdings, dass bei diesem Thema der Weg wichtiger ist als das eigentliche Ziel. Oder mit anderen Worten: Das Ende ist leider etwas schwach geraten.

Da der Roman aber dazu einlädt ihn in wenigen Tagen durchzulesen und die Art überzeugt:
… gerne mehr davon!

Avatar – Aufbruch nach Pandora

Sonntag, 27. Dezember 2009 um 20:08


Letzte Woche war ich mit ein paar HDNET-Kollegen im Kinofilm “Avatar – Aufbruch nach Pandora”. Wir haben uns den Film in 3D angeschaut. Ich muss sagen, dass der knapp-3-Stunden-lange Film wirklich sehr gut geworden ist. Die Umsetzung in 3D ist gelungen, wenn auch ein wenig gewöhnungsbedürtig.

Absolute Reingehempfehlung!

Update auf WordPress 2.9 nicht ganz geklappt

Sonntag, 27. Dezember 2009 um 20:00

Als neulich WordPress 2.9 erschienen ist, habe ich direkt mal ein “automatisches Update” gemacht. Leider ging es in die Hose; wobei ich in dem Augenblick nicht genug Zeit hatte zu checken woran dies genau laut.

Jedenfalls bekam ich beim Login in den Adminbereich immer eine Fehlermeldung. Der eigentliche Blog lief aber problemlos.

Heute wollte ich Wordpress dann mal “reparieren”. War nicht so einfach wie gedacht. Ich dachte eigentlich es sollte reichen den wp-admin-Ordner neu, manuell hochzuladen. Leider hat dies nicht zum gewünschten Erfolg geführt.

Ich habe darauf hin eine ganz frische WordPress-Installtion angelegt und nachträglich die alten Konfigurationsdateien, Plugins und mein Theme neu eingespielt. Jetzt scheint es wieder alles zu laufen. Was der eigentliche Fehler war, konnte ich leider nicht mehr rausbekommen. :-( Schade.

[Trigami-Anzeige]
Wie ich kürzlich mitbekommen habe, ist aus der Bilddatenbank SuSIDE ganz nebenbei mediaDESK entstanden. Der Funktionsumfang wurde erweitert und kann nun als vielseitige Mediendatenbank mit umfassender Medienverwaltung aufwarten.

Nun können jegliche Mediendaten unkompliziert ins Internet hochgeladen werden: Videodateien, Audiodateien, PDFs, Word- und Excel-Dokumente etc. sind an einer zentralen Stelle für Kunden und Geschäftspartner (oder auch für die Außendienstmitarbeiter) weltweit bequem erreichbar und soll damit helfen auch große Dateien zu verbreiten.

Damit wird mediaDESK zu einem optimalen Einsatzwerkzeug für den Agenturbetrieb. Oft müssen Daten verschickt werden, die für den ‚normalen’ E-Mail-Verkehr viel zu groß sind. Hier hilft das Online-Portal weiter. Einfach die Daten beim mediaDESK hochladen und den Kunden freigeben.

Die einfache Bedienung hat mich überrascht
Als ich mediaDESK ausprobiert habe war ich von der sehr einfachen Bedienung überrascht. Das Anlegen von neuen Dateien klappt problemlos. Der spätere Anwender bekommt von den Dateien eine Vorschau angezeigt, die hilft die richtige Datei zu finden. Dies ist besonders wichtig, da die eigenen Kunden ja (wahrscheinlich) seltener mit dem Portal arbeiten werden als man selbst. Da ist es natürlich wichtig, dass bei der Bedingung keine weiteren Probleme auftauchen. Dies hat mediaDESK dank der Struktur gut gelöst, die an den bekannten Windows-Explorer erinnert.

Auf der Internetseite von mediaDesk ist eine Live-Demo zu finden. Diese Demo ermöglicht es, das System schon im Vorfeld „auf Herz und Nieren“ zu testen.
Die Demo könnt ihr hier finden: http://www.stumpner.at/portal/suside/demo

Software als Download
Der Upload der Datei verläuft über einen ordentlich entwickelten Flash-Uploader, der es ermöglicht mehrere Datei (gesamte Ordner beispielsweise) hochzuladen. Dieser Flash-Uploader ist mit einem praktischen Ladebalken ausgestattet, der es ermöglicht abzuschätzen, wie lange der Upload noch dauern wird.
Aber es gibt (in der Zukunft) eine noch bequemere Möglichkeit Dateien hochzuladen. Mit der Software SuSIDE-Up. Diese Software (kostenloser Download) ermöglicht es, Bilder und andere Dateien ganz einfach vom Desktop, Laptop oder Mac in die Bilddatenbank zu laden. Leider ist die Software aktuell im BATA-Status (sie kann noch Fehler beinhalten), wird aber in Kürze verfügbar sein. Schon jetzt kann die Software ausgiebig getestet werden.

Fazit
Das Online-Portal mediaDESK ist gut für einen möglichen Argentureinsatz geeignet und kann gut zum Austausch von umfangreichen oder großen Datenbeständen mit Kunden genutzt werden.

Der Tag-König wird zwei!

Montag, 7. Dezember 2009 um 21:01

Wie ich soeben festgestellt habe ist dieser Blog nun zwei Jahre alt geworden. Natürlich tagge ich weiterhin jeden Blogeintrag der mir unter die Finger kommt.

Hier die Eckdaten (Vergleich mit 2008)

  • 279 Posts (210)
  • 3 Categories (3)
  • 2,199 Tags (1,520)
  • 245 Comments (144)

Ich hab also ein wenig nachgelassen. Aber dafür bei Twitter aufgeholt. ;)

Ich und mein bcowl-T-Shirt

Ich und mein bcowl-T-Shirt

Das BCOWL (Barcamp Ostwestfalen-Lippe oder auch Barcamp Bielefeld) ist nun vorbei. Hier meine (überwiegend positive) Eindrücke vom Wochenende im Schnelldurchlauf. Für mich auch ein Wochenende der unterschiedlichen Verkehrsmittel.

Freitag

  • Mit dem Auto zu Daniel
  • Mit Daniel und Straßenbahn in die Stadt ins Bernstein zur Kick-Off-Party
  • Zu fuß in Mellow
  • Vom Mellow irgendwann nachts zu fuß in die Bierbörse
  • Mit dem 5:03h-Zug raus aus Bielefeld wieder in die Heimat
  • Um ca. 5:45h im Bett gelegen und den Wecker auf 08:30h gestellt

Samstag

  • Den 9:30h-Zug schlaftrunken nach Bielefeld genommen
  • Dann mit der Straßenbahn bis nach Daniel gefahren
  • Von Daniel mit dem Fahrrad zum Barcamp
  • Supernetter Empfang
  • Vorstellungsrunde (Meine Tags: #hdnet #typo3 #müde)
  • Erste Session über „Semantische Netzwerke“ (Sehr interessant, sehr cool)
  • Zweite Session über „Design Thinking“ (Auch wirklich sehr sehr cool)
  • Leider war es zwischendurch mal sehr voll, so dass ich eine Session aussetzen musste
  • Eine weitere coole Session war über Google Wave (Noch nicht ganz den Sinn verstanden, aber auf jeden Fall sehr cool)
  • Abends sind wir dann noch ein wenig in die Stadt. Kakao trinken, Pizza essen, nette Unterhalten. Das volle Programm.
  • Nach der guten Unterhaltung bin ich dann, nachdem ich das Fahrrad gefunden habe, wieder zu meinem Auto geradelt und ab nach hause

Sonntag

  • Um kurz vor zehn hab ich Tim abgeholt (diesmal wieder mit dem Auto)
  • Erste Session ein wenig was über Second Life (sehr gute Session – ich kann und will aber von SL nichts anfangen, glaub ich)
  • Zweite Session über Gründung 2.0 von Andi von allmytea.de (sehr gut, sehr informativ)
  • Dritte und für mich die letzte Session des Barcamps war dann über SaaS bzw. ein coolem Framework (Sehr nett, unserem (Java-)Kai hat es besonders gut gefallen)

Zusammenfassung
Das Barcamp hat mir sehr gut gefallen. Die T-Shirts sind der Knaller (wer ist auf die coole Idee mit dem Gold gekommen?)! Nächstes Jahr gerne wieder. Helfe auch gerne mal ne Runde bei der Orga mit.

Vielen Dank an alle die mitgemacht haben!

Let’s talk about…

Montag, 16. November 2009 um 09:24

Am nächsten Wochenende (21. und 22.11.2009) ist in der FHM (Fachhochschule des Mittelstandes) das Barcamp OWL (Barcamp Bielefeld). Auf einem solchen Barcamp kann jeder eine Session (Vortrag) halten, wenn sich genug Zuhörer für das vorgeschlagene Thema finden. Auch ich möchte gerne eine solche Session halten.

Dabei hatte ich aber letzte Woche eine “besondere” Idee

"Will auf dem Barcamp Bielefeld einen Vortrag halten. Weiß nur nicht worüber. Vorschläge bitte zu mir. Rede über alles. Danke" via Twitter

"Will auf dem Barcamp Bielefeld einen Vortrag halten. Weiß nur nicht worüber. Vorschläge bitte zu mir. Rede über alles. Danke" via Twitter

Ich möchte gerne eine Session zu mehreren Themen halten. Themen, die nicht ich mir aussuche, sondern die ihr vorschlagt. So habe ich mir das vorgestellt: Ihr schickt mir Themenvorschläge zu (egal wie: XING, VZ, Facebook, Twitter, E-Mail, als Kommentar im Blog …) & ich bereite zu jeden Themenvorschlag (wenn es zu viele sind zu den Besten) eine kleine Mini-Session vor, die genau 120 Sekunden dauern darf. Die Art der Themen sind mir dabei ganz egal. Ich spreche über alles. Ich hab zwar nicht von allem Ahnung, aber ich glaub ich kann ganz gut so tun. Aber ich verspreche: Es wird lustig und ich gebe mir Mühe ein paar (“besondere”) Infos zu dem Thema zu präsentieren.

Das ist aber nur der erste Teil der Session. Der zweite ist noch mal ne Nummer lustiger und vor allem für mich nochmal ne Nummer spannender: Ich mach das gleiche auch nochmal live. Sprich: Während meiner Session lasst ihr mir Themenvorschläge zukommen über die ich dann eine 120-Sekunden-Spontansession halten werde. Ich glaube, dass das ganze einen riesigen Spaß machen kann und auch zu Dialogen (statt nur Monologen) führen wird, weil ich ja meine fehlende Ahnung durch Gespräche mit Session-Teilnehmern kompensieren werde.

Ich brauche eure Hilfe

"Super Idee für meine Barcamp-Session gehabt. Ist im Büro gut angekommen. Aber ihr müsst mir alle (!) helfen. Später mehr." via Twitter

"Super Idee für meine Barcamp-Session gehabt. Ist im Büro gut angekommen. Aber ihr müsst mir alle (!) helfen. Später mehr." via Twitter

Ihr müsst diese Idee weitertragen, damit viele Vorschläge kommen. Auch wenn ihr mich nicht persönlich kennt oder gar nicht auf dem Barcamp OWL seid (Anmeldungen sind noch möglich!): Tragt diese Idee weiter, damit diese zum Erfolg wird. Twittert, bloggt und sprecht drüber!

Ich freue mich auf eure Ideen.

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PALM PRE

PALM PRE

Nachdem ich mich ja schon ein wenig über T-Mobile geärgert habe und mich ein wenig verschaukelt fühle schaue ich in Sachen Mobilfunkanbietern in letzter Zeit auch ab und zu mal nach links und rechts.

Jetzt war ich auch mal auf der Internetseite von FONIC (Ich wisst schon: „Das ist die Wahrheit“) und haben dort zufällig das PALM PRE entdeckt. Das kennt man aus der aktuellen Werbung, die ab und zu im Fernseher läuft. Mir ist schon in der TV-Werbung aufgefallen, dass das ganz schön Richtung iPhone stoßt und mitten in die Wunde desselbigen (man kann nicht problemlos zwischen mehreren Anwendungen wechseln / kein richtiges Multitasking möglich) trifft. Für mich also ein kleiner Grund ein wenig weiter zu schauen, wo ich doch schon mal da war.

palmpre2Das PALM PRE kann, zumindest was man so der Produktbeschreibung entnehmen kann, schon so die Basics ganz gut abdecken: Twitter, Facebook, Google Maps und ein paar weitere Webprodukte werden erwähnt. Alles Weitere kann man wohl nachinstallieren.

Wo wir gerade bei Webprodukten sind. Mir fällt auf, dass immer mehr Unternehmen versuchen das Web clever für sich zu nutzen (wir empfehlen es unseren Kunden ja auch). So gibt es von FONIC neben den „gewöhnlichen“ Profilseiten (Facebook, meinVZ) natürlich, wer hätte es gedacht, einen Twitter-Account. Und dieser hat immerhin 264 followers. Da wird also richtig in Sachen WEB2.0 gearbeitet, da bei FONIC.

netbookFONIC bietet neben Handys auch ein Netbook (Netbook Asus 1005 hgo) bei seinen „Winter-Stars“ an.

Wem übrigens die der PALM PRE mit 481 € zu teuer ist – es gibt auch das „Back-To-Basic“-Handy Nokia 1661. Das schlägt grad mal mit 35 € zu buche.nokia

BTW: Was mir an der Seite von FONIC gut gefällt: Diese ist übersichtlich und die Tarife leicht zu finden und vor allem auch zu verstehen. Ein Punkt, an dem sich T-Mobile gerne mal eine Scheibe abschneiden kann. Da such ich immer ewig ohne hinterher zu wissen, was der Tarif jetzt beinhaltet und was eben nicht. Also: Hier ist spicken ausnahmsweise einmal erlaubt.

Ich werde FONIC für den Fall, dass mein Vertrag ausläuft, einfach mal im Auge behalten. :-)