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pc.de: Die Domain ist Programm (PC & IT Nachrichten)

Montag, 8. Februar 2010 um 23:47

[Trigami-Review]
Seit ein paar Wochen sind nun auch deutsche Domain mit nur zwei Buchstaben möglich (vorher mindestens drei). Das sich da jemand pc.de schnapp und was Cooles raus macht war mir da schon irgendwie klar. Entstanden ist eine „IT Community der neuen Generation“.

Was das genau sein wird, wird sich natürlich wie so oft bei solchen Projekten erst mit der Zeit zeigen. Um den kompletten Umfang der noch im Beta-Stadium-befindenden Plattform nutzen zu können, muss man zunächst eine Invite anfordern. Dies kann hier geschehen und sollte eigentlich keine größere Hürde darstellen.

Die Kernidee des Projekts, das Blogplattform und IT-Community in einem vereint, ist es, ein so genanntes Gemeinschaftsblogging ins Leben zu rufen. Dadurch soll eine Vielzahl an Themen entstehen, wie etwa Programming, Cloud Computing, DIY, Startups, Design, Usability, KI, Datenschutz, Algorithmen. Also die typischen Nerd-Themen. :-)

Aber nicht nur Gemeinschaftsblogging ist möglich, sondern auch das Führen eines eigenen Blogs auf pc.de.

So eine Seite macht sich bei mir gleich sympathisch, wenn auf der Startseite in großen Buchstaben steht „Auch Google ist der Ansicht: Der IE6 muss sterben“. Herrlich.

Auf der Seite wird später alles bewertbar sein, sprich: Beiträge, Blogger, Kommentare, Blogs, Unternehmen. Ob auch Bewertungen bewertbar sind lasse ich hier erstmal einfach so stehen.

Durch das innovative und durchdachte Bewertungssystem “Karma” sollen die Benutzer animiert werden sich an der Gemeinschaft zu beteiligen. Was genau mit diesem „Karma“ gemeint ist, versteht man am besten wenn man es einfach mal ausprobiert.

Die Plattform hat eine Reihe von Vorteilen

  • Viele IT spezifische und interessante Themen von Spezialisten die anschaulich präsentiert werden
  • Eine große Reichweite und vor allem Aufmerksamkeit durch das Gemeinschaftsblogging
  • Wenn man sich als Blogger schon früh anmeldet und von Anfang an mitmacht, kann man an den Werbeeinnahmen mitverdienen
  • Die URLs für die eigenen Blogs werden sehr kurz sein (pc.de/username)
  • Es wird alles per RSS abonnierbar sein (Beiträge, Kommentare, Blogs etc.)
  • Gute Spamschutz

pc.de scheint ein interessanten Projekt zu sein, das zwar noch in den Startlöchern steht aber eventuell schon bald zu einen bekannten Adresse heranwachsen wird.

[Trigami-Review]
In der Werbung ist in letzter Zeit oft von diesem Omega-3 die Rede. Ich dachte bislang immer, dass das ein Werbegag oder so ist und hab mich immer gefragt, was das eigentlich genau sein soll. Jetzt habe ich kürzlich die Seite von MAREGOLD gefunden. Auf dieser Seite ist das Ganze sehr gut und verständlich beschrieben, so konnte ich das auch mal verstehen.
Viele notwendige Fettsäuren werden, so ist auf der Seite zu lesen, vom Körper selbst aus Nahrungsbestandteilen wie Kohlenhydraten und Proteinen hergestellt. Das ist bei den „essenziellen Fettsäuren“ wohl leider nicht so, obwohl unsere Körper diese auch benötigt. Diese können nicht von dem Körper selbst hergestellt werden, sondern müssen direkt über die Nahrung aufgenommen werden.

MAREGOLD

Aktuell ist ein Trend zu erkennen, dass es immer mehr Lebensmittel gibt, die mit Omega-3 (eine wichtige „essenzielle Fettsäure“) angereichert werden. Das ist laut MAREGOLD zwar schon ein positiver Trend, aber dennoch sind „Nahrungsergänzungsmittel“ wie MAREGOLD immer noch eine deutlich bessere Alternative. Denn die Konzentration an dem Omega-3 in den Kapseln ist deutlich höher, als sie in einfachen Lebensmitteln sein kann.

Einfach mal testen
Auf der Seite kann man die MAREGOLD Fischölkapseln mit Omega-3 für einen Monat gratis anfordern um diese zu testen. Fairer Weise schreibe ich dazu, dass bei dem Gratisangebot die Versandkosten (5,95€ bei Zahlung auf Rechnung / 3,95€ bei Bankeinzug) nicht enthalten sind.
Jedenfalls kann man auf dieser Weise das Produkt einmal ein wenig testen und sollte es einem gefallen dann für 19,90€ pro Monat weiter geziehen.

FAQ

MAREGOLD

Auf der Seite findet man auch die häufigsten Fragen zum Thema Omega-3 (speziell Omega-3 Fischölkapseln) anschaulich beantwortet. Dort wird dann erklärt was Omega-3 genau ist, warum es so wichtig ist und (das ist besonders interessant) wie man die positiven Wirkungen von Omega-3 bemerkt.

Meine Lieblingsfrage in den FAQs lautet: „Schmecken MAREGOLD Omega-3 Kapseln nach Fisch?“. Ich kann hierbei alle, die den Geschmack von Fisch nicht gerade mögen beruhigen. Nein, in der Antwort steht, dass die Kapseln nicht nach Fisch schmecken, sondern geruchs- und schmacksneutral sind.

Dass Fisch zu den gesunden Nahrungsmitteln gehört war mir durchaus schon vorher bekannt. Dass die positiven Eigenschaften aber praktischer Weise auch durch Kapseln wie die von MAREGOLD aufgenommen werden können, weiß ich nun auch. ;-)

Kellner Puccini’s Bielefeld

Montag, 8. Februar 2010 um 10:20

Wer auch immer bei Google nach “kellner puccini’s bielefeld” gesucht hat und dann auf meine Seite gekommen ist: Ja, ich habe mich auch schon häufiger über sie geärgert. ;-)

1888 Tweets

Donnerstag, 4. Februar 2010 um 22:11

Eine schöne Zahl. Jetzt höre ich auf zu twittern. So!

(Hätte dies auch gerne getwittert, aber dann wäre ja die schöne Zahl kaputt gewesen.)

10 Gründe warum facebook besser als meinVZ ist

Donnerstag, 4. Februar 2010 um 20:58
facebook besser als meinVZ

facebook besser als meinVZ

Bei Social Networks fahre ich ja bekanntlich mehrgleisig. Heute will ich mal meine 10 Gründe vorstellen warum ich facebook besser als meinVZ finde (persönliche Meinung).

Meine 10 Gründe

  1. facebook bietet eine bessere und umfangreichere Möglichkeit Anwendungen auch von Drittherstellern einzubinden. facebook ist somit offener.
  2. Twitter lässt sich bei facebook besser einbinden und ist integrierter als bei meinVZ. Dort wirkt der “Buschfunk” noch wie ein Fremdkörper.
  3. facebook hat die coole “gefällt mir”-Funktion.
  4. Bei facebook habe ich die Möglichkeit Profilbilder (die wichtigsten Bilder zweifelsohne) in einer ordentlichen Größe anzuzeigen.
  5. Die iPhone-App für facebook ist deutlich besser als die von meinVZ, weil sie fast alles kann, was ich auf facebook direkt auch machen kann.
  6. facebook hat ein angenehmeres Look-And-Feel, das die Funktionalität optimal unterstützt.
  7. meinVZ hat deutlich zu viel und zu nervige Werbung.
  8. facebook vernetzt weltweit – meinVZ eigentlich nur innerhalb von Deutschland.
  9. Die Vorschläge für Personen, die man kennen könnte, sind bei facebook deutlich treffender als bei meinVZ.
  10. meinVZ (beziehungsweise studiVZ) hat die Idee und das ursprüngliche Layout nur dreist von facebook geklaut und dies ursprünglich unter dem Decknamen “fakebook” entwickelt.

Weihnachtsfeier im SparrenExpress

Mittwoch, 3. Februar 2010 um 10:21

Wir haben unsere Weihnachtsfeier 2009 erst jetzt im Januar gemacht. Gefeiert haben wir im SparrenExpress Bielefeld. Tim (war mit dabei) hat in seinem Blog einen schönen Artikel über den SparrenExpress verfasst. Vielen Dank, Tim.

Der Web2.0 Blumenladen (Blumenbutler Blumenversand)

Dienstag, 2. Februar 2010 um 09:24

[Trigami-Anzeige]
Blumenläden gibt es im Internet mittlerweile viele. Das Prinzip ist dabei eigentlich immer das Selbe: Ich suche mir online einen schönen Blumenstrauß aus (oder stelle ihn selbst mit einem Blumenstrauß-Konfigurator zusammen), schreibe eine kleine Grußkarte und verschicke ihn an eine liebe Person (Beispielsweise die Mutter. Die freut sich da ja immer.).

Ich war zufällig vor ein paar Monaten mal in Düsseldorf in dem Bürogebäude von den „Jungs“, die hinter blumenbutler.de stecken. Vor kurzen habe ich die Seite dann mal wiederentdeckt und dabei festgestellt, dass es sich hierbei dank Twitter, Blog und Facebook um einen Web2.0 Blumenladen handelt.
Der BlumenButler nimmt dabei also alle Aspekte einer Web2.0-Firma mit und setzt diese geschickt ein.

Cool finde ich auch „Mischen Possible“ (auch von BlumenButler). Hier kann ich selbst aus duzenden verschiedenen Blumen die Lieblingsarten auswählen und diese zu einem Strauß binden lassen um so einen ganz persönlichen Blumenstrauß erhalten. Erinnert mich ein wenig an mymuesli.com nur statt Müsli halt Blumen.

Eine Besonderheit ist auch der Rosenversand. Hier können langstielige Rosen bestellt werden und zwar genau in meiner Wunschanzahl, egal ob man eine, 3 oder 99 Rosen verschicken möchte. So kann man beispielsweise zum Geburtstag genau die Anzahl an Rosen verschicken, die auch dem Lebensalter des „Geburtstagskindes“ entsprechen.

Aber was tut man, wenn man schon vorher weiß, dass der Beschenkte kein gutes Händchen für Blumen hat und diese bei ihm (oder ihr) nie lange überleben? Auch daran wurde bei BlumenButler gedacht: Für diesen Zweck gibt es dort künstliche Blumen und Seidenblumen. Diese verblühen ja bekanntlich nie und sehen dabei dennoch täuschend echt aus.
Und das schöne bei den Seidenblumen ist außerdem, dass man bei Kauf noch etwas Gutes tut. Denn diese Seidenblumen stammen aus einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (GWN Gemeinnützige Werkstätten Neuss GmbH). Somit fördert BlumenButler auch die Integration von behinderten Menschen in den Arbeitsmarkt.

Vermarktet wird dieser Onlinedienst unter anderen über ein Affiliate Programm, welches von affili.net verwaltet wird. Schön, wenn man eine Internetseite hat, die etwas mit Blumen zu tun hat oder einen eigenen Online-Blumenversand aufmacht und so als ein Quasi-Subunternehmer das Risiko ein wenig abgeben möchte.

Also in diesem Sinne: „Rote Rosen soll vom Himmel fallen, und nie verblühen!“

Webmontag Bielefeld (Webmbi) ein voller Erfolg

Sonntag, 31. Januar 2010 um 18:30

Es war schon ein besonderer Webmontag letzte Woche: Neue Location und eine größere Anzahl an Besuchern.

Location
Wir haben den Webmontag diesmal statt in einer Kneipe im Filmhaus abgehalten. Was mir sehr gut gefallen hat. Wir konnte das Kino gut für die Vorträge nutzen, hat wirklich Spaß gemacht.

Danke
Ein großer Dank geht an Natalie Klinke, die die Organisation mal wieder spitze im Griff hatte. Sie hat auch dafür gesorgt, dass drei Vorträge zustande gekommen sind und auch ein paar Jungs von Webmontag aus Paderborn mit am Start waren. Insgesamt sind wir so auf etwa 60 Teilnehmer gekommen (ich habe es nicht nachgezählt).
Danke auch an Tim Lochmüller, Pascal Schult und Alan Webb für die klasse Vorträge, sowie an Sebastian Bluhm für die aussagekräftigen Fotos.

Mein Vortrag

Ihr könnt mich ansprechen wie ihr wollte. Am lieben mit Tobi. (Bild: Sebastian)

Ihr könnt mich ansprechen wie ihr wollt. Am liebsten mit Tobi. (Bild von Sebastian)

Ich habe einen Vortrag zum Thema „Benutzerfreundlichkeit“ gehalten, der wohl überwiegend gut angekommen ist. Wobei ich mir die Kritik annehmen musste, dass ich zu Beginn des Vortrags groß auf die Trommel geschlagen habe und später dann ein wenig zu wenig Inhalt im Vortrag selbst hatte. Kritik ist angekommen und wird für nächstes Mal verbessert. Danke.

Ursprünglich hatte ich vor meinen Vortrag iPhone-Only zu halten. Dazu habe ich probiert mein iPhone an den Beamer anzuschließen (leider erfolglos: Bild auf dem Beamer war grün?!) und ganz auf einen Laptop mit PowerPoint zu verzichten. Ich werde irgendwann mal noch ein Blogeintrag darüber schreiben, wie man eine Präsentation nur mit dem iPhone halten kann, wenn ich es mal geschafft haben sollte.

Natürlich hatte ich für diesen Fall eine Backup-Lösung und habe dann den Vortrag klassisch mit Laptop gehalten. Eigentlich wollte ich meinen Vortrag dann wenigstens mit den iPhone „weiterklicken“. Leider konnte sich dann meine „Logitech Touch Mouse“-App nicht mehr mit dem Laptop verbinden, weil das WLAN-Netz zeitweise überlastet war. Ich musste also am Laptop selbst weiterklicken – was aber auch ganz okay war, denke ich.
Das Vortragen selbst hat mir super Spaß gemacht und ich denke schon über weitere Vorträge nach, wenn’s recht ist. ;-)

Die nächsten Webmontage
Die Webmontage gehen natürlich weiter. Wir haben vor, auch mal den Webmontag in Paderborn zu besuchen. Wann die nächsten Webmontage sind, findet ihr hier oder in der entsprechenden Gruppe bei XING. Ich freu’ mich auf euch!

Woanders zum gleichen Thema
- Fotostrecke von Sebastian
- Blogeintrag von René
- Blogeintrag von Ralf Peter

Gemafreie Musik

Mittwoch, 27. Januar 2010 um 10:44

Irgendwie finde ich die ganze GEMA-Sache schon komisch, auch, wenn es sicherlich gut ist, dass es sie gibt.

Wikipedia sagt:

Die GEMA geht davon aus, dass jeder Komponist einen Wahrnehmungsvertrag bzw. Berechtigungsvertrag mit der GEMA geschlossen hat[1] (sog. GEMA-Vermutung, geregelt in § 13c Urheberrechtswahrnehmungsgesetz). In diesem Vertrag vereinbart der Komponist bzw. Urheber eines Werkes, dass die GEMA für ihn Gebühren für die Nutzung (Tantiemen) seiner Kompositionen einzieht, ähnlich einem Inkasso-Unternehmen. Der Wahrnehmungsvertrag ist personenbezogen geschlossen, hiernach ist die GEMA für alle Werke des Komponisten berechtigt, die Tantiemen einzuziehen (ausgenommen hiervon ist die Wahrnehmung für das sogenannte „große Recht“ – siehe im Wahrnehmungsvertrag).

“Die GEMA geht davon aus” … klingt schon ein wenig komisch. ;-)

Interessant ist  aber, dass es durchaus auch gemafreie Musik gibt, die gerne in Gaststätten, in Telefonansage etc. genutzt werden kann.

Habe eine neue Tischlampe auf der Fensterbank

Donnerstag, 14. Januar 2010 um 22:57
Diese Lampe steht nun bei mir auf der Fensterbank

Diese Lampe steht nun bei mir auf der Fensterbank

Seit ein paar Tagen steht bei mir eine neue Tischlampe auf der Fensterbank. Ich wollte schon seit längerem gerne einen weiteren Lichtpunkt (neben der Stehlampe) beim Fernsehen haben und da kam die Lampe ganz recht. Auf die Fensterbank hinter dem Sofa gestellt ergibt sich nun ein sehr angenehmes Licht.

Was ich dabei bemerkt habe ist, dass sich mein Kaufverhalten ein wenig geändert hat. Vor ein paar Jahren hätte ich noch drauf geachtet, dass die Lampe dimmbar ist und bitte mal so schlappe 300 Watt als Minimumleistung aufweist. Heute achte ich mehr da drauf, dass sich in die Fassung eine Energiesparlampe reinschrauben lässt und die Lampe trotzdem noch ein angenehmes Licht hat. Das ist bei dieser Lampe super gelungen und sie passt toll zu der IKEA-Lampe, die fast jeder irgendwo im Wohnzimmer stehen hat.

Diese Lampe mit Ihren sparsamen 7 Watt ist mein Beitrag zu dem 30jährigen Bestehen der Grünen.

Die schönsten Bilder aus OWL, NRW und ganz Deutschland

Dienstag, 29. Dezember 2009 um 13:39

Uwe Gehring (aus Häger / Werther) kommt auf seinen Motorradtouren viel rum und macht dann immer sehr schöne Bilder. Diese Bilder veröffentlicht er dann oft auf Panaramio, dort findet man dann auch seine komplette Liste an Bilder.

Ich habe hier mal ein paar besonders schöne zusammengestellt, die oft aus der Umgebung von Werther stammen
Die Rechte der Bilder liegen bei Uwe Gehring. Wenn ihr die Bilder anklickt gelangt ihr zu der Detailseite des Bildes bei panaramio.

Werther/Westf., Kleinbahnbrücke

Werther/Westf., Kleinbahnbrücke

Ländliche Strukturen in Herford-Schwarzenmoor

Ländliche Strukturen in Herford-Schwarzenmoor

Rügen, Rudimente vergessener Tage

Rügen, Rudimente vergessener Tage

Leuchttum in der Elbmündung vor Otterndorf

Leuchttum in der Elbmündung vor Otterndorf

Kloster Weissenstein

Kloster Weissenstein

Bamberg, Altes Rathaus

Bamberg, Altes Rathaus

Schloß Kulmbach

Schloß Kulmbach

Thüringer Wald, Loipeneinstieg bei Schmücke

Thüringer Wald, Loipeneinstieg bei Schmücke

Kloster Zella, Außenansicht

Kloster Zella, Außenansicht

Schloss Creuzburg

Schloss Creuzburg

Reste längst vergangener Tage, Rügen

Reste längst vergangener Tage, Rügen

Wallenbrück, Kirche

Wallenbrück, Kirche

Weg, irgendwo in Lippe

Weg, irgendwo in Lippe

Werther, während des Neubaus der Osningstraße

Werther, während des Neubaus der Osningstraße

Löhne heißt Sie herzlich willkommen!

Löhne heißt Sie herzlich willkommen!

Adler, Kirche und Krieger, vielfach als Ensemble (hier in Hiddenhausen), nach dem Vorbild Christi?

Adler, Kirche und Krieger, vielfach als Ensemble (hier in Hiddenhausen), nach dem Vorbild Christi?

Enger, Windmühle, Detail

Enger, Windmühle, Detail

Schollenklause "Fisch satt", Werbetafel auf Abwegen, Büsum

Schollenklause "Fisch satt", Werbetafel auf Abwegen, Büsum

Werther (Westf.), Storck´sches Haus, Alter Markt

Werther (Westf.), Storck´sches Haus, Alter Markt

Weidelsburg, Burgruine im Waldeckschen

Weidelsburg, Burgruine im Waldeckschen

Werther (Westf.), Alte Post, Ravensberger Straße (Firmensitz von HDNET)

Werther (Westf.), Alte Post, Ravensberger Straße (Firmensitz von HDNET)

Werther (Westf.), Venghauss´sches Haus, C.F. Venghauss-Platz

Werther (Westf.), Venghauss´sches Haus, C.F. Venghauss-Platz

Heringen, Förderband zum Monte-Kali, "Kali und Salz AG"

Heringen, Förderband zum Monte-Kali, "Kali und Salz AG"

Werther (Westf.), Haus "Kastanien Bartling", Ravenberger Straße/Bahnhofstraße

Werther (Westf.), Haus "Kastanien Bartling", Ravenberger Straße/Bahnhofstraße

Werther/Westf., eiserne Kleinbahnbrücke

Werther/Westf., eiserne Kleinbahnbrücke

Krukenburg, Helmarshausen

Krukenburg, Helmarshausen

Willebadessen, Vitus-Kapelle

Willebadessen, Vitus-Kapelle

Willingen/Sauerland, Stryck-Loipe

Willingen/Sauerland, Stryck-Loipe

Cuxhaven-Sahlenburg, Nordseestrand

Cuxhaven-Sahlenburg, Nordseestrand

Kommentarfunktion in diesem Blog war kaputt…

Montag, 28. Dezember 2009 um 00:13

… geht jetzt aber wieder.

Der Termin – Ein Roman über Projektmanagement

Sonntag, 27. Dezember 2009 um 20:38
Das Buch "Der Termin" mit dem original HDNET-Lesezeichen

Das Buch "Der Termin" mit dem original HDNET-Lesezeichen

Auf Tipp vom meinem „Mentor“ hin, habe ich kürzlich das Buch „Der Termin – Ein Roman über Projektmanagement„ von Tom DeMarco gelesen.

Das Buch ist etwas ungewöhnlich. Man könnte es als ein in Romanform geschriebenes Fachbuch bezeichnen. DeMarco beschreibt in dem Roman, der in dem fiktiven Land Morivien spielt, mehrere wichtige Punkte für ein gutes Projektmanagement. Der Roman handelt dabei von dem Projektmanager Webster Tompinks (Anspielung an die Romanfigur Mr. Tompkins von George Gamow), der die Aufgabe erhält mehrere große Softwareprojekte unter einer unmöglichen Terminvorgabe zu realisieren. Geld spielt dabei keine Rolle.

In der Geschichte lernt Tompkins aus seinen Fehlern die während der Projektumsetzung geschehen und erhält wichtige Tipps von Experten für Projektmanagement aus verschiedenen Bereichen. Diese Erfahrungen hält er am Ende jeden Kapitels in einem Tagebucheintrag fest: So lernt der Leser nebenbei die Tricks von hervorragenden Projektmanagement kennen.

Der Roman ist eine gelungene Abwechselung zu den sonst oft sehr trockenen Fachbüchern. Der Autor weiß allerdings, dass bei diesem Thema der Weg wichtiger ist als das eigentliche Ziel. Oder mit anderen Worten: Das Ende ist leider etwas schwach geraten.

Da der Roman aber dazu einlädt ihn in wenigen Tagen durchzulesen und die Art überzeugt:
… gerne mehr davon!

Avatar – Aufbruch nach Pandora

Sonntag, 27. Dezember 2009 um 20:08


Letzte Woche war ich mit ein paar HDNET-Kollegen im Kinofilm “Avatar – Aufbruch nach Pandora”. Wir haben uns den Film in 3D angeschaut. Ich muss sagen, dass der knapp-3-Stunden-lange Film wirklich sehr gut geworden ist. Die Umsetzung in 3D ist gelungen, wenn auch ein wenig gewöhnungsbedürtig.

Absolute Reingehempfehlung!

Update auf WordPress 2.9 nicht ganz geklappt

Sonntag, 27. Dezember 2009 um 20:00

Als neulich WordPress 2.9 erschienen ist, habe ich direkt mal ein “automatisches Update” gemacht. Leider ging es in die Hose; wobei ich in dem Augenblick nicht genug Zeit hatte zu checken woran dies genau laut.

Jedenfalls bekam ich beim Login in den Adminbereich immer eine Fehlermeldung. Der eigentliche Blog lief aber problemlos.

Heute wollte ich Wordpress dann mal “reparieren”. War nicht so einfach wie gedacht. Ich dachte eigentlich es sollte reichen den wp-admin-Ordner neu, manuell hochzuladen. Leider hat dies nicht zum gewünschten Erfolg geführt.

Ich habe darauf hin eine ganz frische WordPress-Installtion angelegt und nachträglich die alten Konfigurationsdateien, Plugins und mein Theme neu eingespielt. Jetzt scheint es wieder alles zu laufen. Was der eigentliche Fehler war, konnte ich leider nicht mehr rausbekommen. :-( Schade.

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Wie ich kürzlich mitbekommen habe, ist aus der Bilddatenbank SuSIDE ganz nebenbei mediaDESK entstanden. Der Funktionsumfang wurde erweitert und kann nun als vielseitige Mediendatenbank mit umfassender Medienverwaltung aufwarten.

Nun können jegliche Mediendaten unkompliziert ins Internet hochgeladen werden: Videodateien, Audiodateien, PDFs, Word- und Excel-Dokumente etc. sind an einer zentralen Stelle für Kunden und Geschäftspartner (oder auch für die Außendienstmitarbeiter) weltweit bequem erreichbar und soll damit helfen auch große Dateien zu verbreiten.

Damit wird mediaDESK zu einem optimalen Einsatzwerkzeug für den Agenturbetrieb. Oft müssen Daten verschickt werden, die für den ‚normalen’ E-Mail-Verkehr viel zu groß sind. Hier hilft das Online-Portal weiter. Einfach die Daten beim mediaDESK hochladen und den Kunden freigeben.

Die einfache Bedienung hat mich überrascht
Als ich mediaDESK ausprobiert habe war ich von der sehr einfachen Bedienung überrascht. Das Anlegen von neuen Dateien klappt problemlos. Der spätere Anwender bekommt von den Dateien eine Vorschau angezeigt, die hilft die richtige Datei zu finden. Dies ist besonders wichtig, da die eigenen Kunden ja (wahrscheinlich) seltener mit dem Portal arbeiten werden als man selbst. Da ist es natürlich wichtig, dass bei der Bedingung keine weiteren Probleme auftauchen. Dies hat mediaDESK dank der Struktur gut gelöst, die an den bekannten Windows-Explorer erinnert.

Auf der Internetseite von mediaDesk ist eine Live-Demo zu finden. Diese Demo ermöglicht es, das System schon im Vorfeld „auf Herz und Nieren“ zu testen.
Die Demo könnt ihr hier finden: http://www.stumpner.at/portal/suside/demo

Software als Download
Der Upload der Datei verläuft über einen ordentlich entwickelten Flash-Uploader, der es ermöglicht mehrere Datei (gesamte Ordner beispielsweise) hochzuladen. Dieser Flash-Uploader ist mit einem praktischen Ladebalken ausgestattet, der es ermöglicht abzuschätzen, wie lange der Upload noch dauern wird.
Aber es gibt (in der Zukunft) eine noch bequemere Möglichkeit Dateien hochzuladen. Mit der Software SuSIDE-Up. Diese Software (kostenloser Download) ermöglicht es, Bilder und andere Dateien ganz einfach vom Desktop, Laptop oder Mac in die Bilddatenbank zu laden. Leider ist die Software aktuell im BATA-Status (sie kann noch Fehler beinhalten), wird aber in Kürze verfügbar sein. Schon jetzt kann die Software ausgiebig getestet werden.

Fazit
Das Online-Portal mediaDESK ist gut für einen möglichen Argentureinsatz geeignet und kann gut zum Austausch von umfangreichen oder großen Datenbeständen mit Kunden genutzt werden.

Der Tag-König wird zwei!

Montag, 7. Dezember 2009 um 21:01

Wie ich soeben festgestellt habe ist dieser Blog nun zwei Jahre alt geworden. Natürlich tagge ich weiterhin jeden Blogeintrag der mir unter die Finger kommt.

Hier die Eckdaten (Vergleich mit 2008)

  • 279 Posts (210)
  • 3 Categories (3)
  • 2,199 Tags (1,520)
  • 245 Comments (144)

Ich hab also ein wenig nachgelassen. Aber dafür bei Twitter aufgeholt. ;)

Ich und mein bcowl-T-Shirt

Ich und mein bcowl-T-Shirt

Das BCOWL (Barcamp Ostwestfalen-Lippe oder auch Barcamp Bielefeld) ist nun vorbei. Hier meine (überwiegend positive) Eindrücke vom Wochenende im Schnelldurchlauf. Für mich auch ein Wochenende der unterschiedlichen Verkehrsmittel.

Freitag

  • Mit dem Auto zu Daniel
  • Mit Daniel und Straßenbahn in die Stadt ins Bernstein zur Kick-Off-Party
  • Zu fuß in Mellow
  • Vom Mellow irgendwann nachts zu fuß in die Bierbörse
  • Mit dem 5:03h-Zug raus aus Bielefeld wieder in die Heimat
  • Um ca. 5:45h im Bett gelegen und den Wecker auf 08:30h gestellt

Samstag

  • Den 9:30h-Zug schlaftrunken nach Bielefeld genommen
  • Dann mit der Straßenbahn bis nach Daniel gefahren
  • Von Daniel mit dem Fahrrad zum Barcamp
  • Supernetter Empfang
  • Vorstellungsrunde (Meine Tags: #hdnet #typo3 #müde)
  • Erste Session über „Semantische Netzwerke“ (Sehr interessant, sehr cool)
  • Zweite Session über „Design Thinking“ (Auch wirklich sehr sehr cool)
  • Leider war es zwischendurch mal sehr voll, so dass ich eine Session aussetzen musste
  • Eine weitere coole Session war über Google Wave (Noch nicht ganz den Sinn verstanden, aber auf jeden Fall sehr cool)
  • Abends sind wir dann noch ein wenig in die Stadt. Kakao trinken, Pizza essen, nette Unterhalten. Das volle Programm.
  • Nach der guten Unterhaltung bin ich dann, nachdem ich das Fahrrad gefunden habe, wieder zu meinem Auto geradelt und ab nach hause

Sonntag

  • Um kurz vor zehn hab ich Tim abgeholt (diesmal wieder mit dem Auto)
  • Erste Session ein wenig was über Second Life (sehr gute Session – ich kann und will aber von SL nichts anfangen, glaub ich)
  • Zweite Session über Gründung 2.0 von Andi von allmytea.de (sehr gut, sehr informativ)
  • Dritte und für mich die letzte Session des Barcamps war dann über SaaS bzw. ein coolem Framework (Sehr nett, unserem (Java-)Kai hat es besonders gut gefallen)

Zusammenfassung
Das Barcamp hat mir sehr gut gefallen. Die T-Shirts sind der Knaller (wer ist auf die coole Idee mit dem Gold gekommen?)! Nächstes Jahr gerne wieder. Helfe auch gerne mal ne Runde bei der Orga mit.

Vielen Dank an alle die mitgemacht haben!

Let’s talk about…

Montag, 16. November 2009 um 09:24

Am nächsten Wochenende (21. und 22.11.2009) ist in der FHM (Fachhochschule des Mittelstandes) das Barcamp OWL (Barcamp Bielefeld). Auf einem solchen Barcamp kann jeder eine Session (Vortrag) halten, wenn sich genug Zuhörer für das vorgeschlagene Thema finden. Auch ich möchte gerne eine solche Session halten.

Dabei hatte ich aber letzte Woche eine “besondere” Idee

"Will auf dem Barcamp Bielefeld einen Vortrag halten. Weiß nur nicht worüber. Vorschläge bitte zu mir. Rede über alles. Danke" via Twitter

"Will auf dem Barcamp Bielefeld einen Vortrag halten. Weiß nur nicht worüber. Vorschläge bitte zu mir. Rede über alles. Danke" via Twitter

Ich möchte gerne eine Session zu mehreren Themen halten. Themen, die nicht ich mir aussuche, sondern die ihr vorschlagt. So habe ich mir das vorgestellt: Ihr schickt mir Themenvorschläge zu (egal wie: XING, VZ, Facebook, Twitter, E-Mail, als Kommentar im Blog …) & ich bereite zu jeden Themenvorschlag (wenn es zu viele sind zu den Besten) eine kleine Mini-Session vor, die genau 120 Sekunden dauern darf. Die Art der Themen sind mir dabei ganz egal. Ich spreche über alles. Ich hab zwar nicht von allem Ahnung, aber ich glaub ich kann ganz gut so tun. Aber ich verspreche: Es wird lustig und ich gebe mir Mühe ein paar (“besondere”) Infos zu dem Thema zu präsentieren.

Das ist aber nur der erste Teil der Session. Der zweite ist noch mal ne Nummer lustiger und vor allem für mich nochmal ne Nummer spannender: Ich mach das gleiche auch nochmal live. Sprich: Während meiner Session lasst ihr mir Themenvorschläge zukommen über die ich dann eine 120-Sekunden-Spontansession halten werde. Ich glaube, dass das ganze einen riesigen Spaß machen kann und auch zu Dialogen (statt nur Monologen) führen wird, weil ich ja meine fehlende Ahnung durch Gespräche mit Session-Teilnehmern kompensieren werde.

Ich brauche eure Hilfe

"Super Idee für meine Barcamp-Session gehabt. Ist im Büro gut angekommen. Aber ihr müsst mir alle (!) helfen. Später mehr." via Twitter

"Super Idee für meine Barcamp-Session gehabt. Ist im Büro gut angekommen. Aber ihr müsst mir alle (!) helfen. Später mehr." via Twitter

Ihr müsst diese Idee weitertragen, damit viele Vorschläge kommen. Auch wenn ihr mich nicht persönlich kennt oder gar nicht auf dem Barcamp OWL seid (Anmeldungen sind noch möglich!): Tragt diese Idee weiter, damit diese zum Erfolg wird. Twittert, bloggt und sprecht drüber!

Ich freue mich auf eure Ideen.

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PALM PRE

PALM PRE

Nachdem ich mich ja schon ein wenig über T-Mobile geärgert habe und mich ein wenig verschaukelt fühle schaue ich in Sachen Mobilfunkanbietern in letzter Zeit auch ab und zu mal nach links und rechts.

Jetzt war ich auch mal auf der Internetseite von FONIC (Ich wisst schon: „Das ist die Wahrheit“) und haben dort zufällig das PALM PRE entdeckt. Das kennt man aus der aktuellen Werbung, die ab und zu im Fernseher läuft. Mir ist schon in der TV-Werbung aufgefallen, dass das ganz schön Richtung iPhone stoßt und mitten in die Wunde desselbigen (man kann nicht problemlos zwischen mehreren Anwendungen wechseln / kein richtiges Multitasking möglich) trifft. Für mich also ein kleiner Grund ein wenig weiter zu schauen, wo ich doch schon mal da war.

palmpre2Das PALM PRE kann, zumindest was man so der Produktbeschreibung entnehmen kann, schon so die Basics ganz gut abdecken: Twitter, Facebook, Google Maps und ein paar weitere Webprodukte werden erwähnt. Alles Weitere kann man wohl nachinstallieren.

Wo wir gerade bei Webprodukten sind. Mir fällt auf, dass immer mehr Unternehmen versuchen das Web clever für sich zu nutzen (wir empfehlen es unseren Kunden ja auch). So gibt es von FONIC neben den „gewöhnlichen“ Profilseiten (Facebook, meinVZ) natürlich, wer hätte es gedacht, einen Twitter-Account. Und dieser hat immerhin 264 followers. Da wird also richtig in Sachen WEB2.0 gearbeitet, da bei FONIC.

netbookFONIC bietet neben Handys auch ein Netbook (Netbook Asus 1005 hgo) bei seinen „Winter-Stars“ an.

Wem übrigens die der PALM PRE mit 481 € zu teuer ist – es gibt auch das „Back-To-Basic“-Handy Nokia 1661. Das schlägt grad mal mit 35 € zu buche.nokia

BTW: Was mir an der Seite von FONIC gut gefällt: Diese ist übersichtlich und die Tarife leicht zu finden und vor allem auch zu verstehen. Ein Punkt, an dem sich T-Mobile gerne mal eine Scheibe abschneiden kann. Da such ich immer ewig ohne hinterher zu wissen, was der Tarif jetzt beinhaltet und was eben nicht. Also: Hier ist spicken ausnahmsweise einmal erlaubt.

Ich werde FONIC für den Fall, dass mein Vertrag ausläuft, einfach mal im Auge behalten. :-)

“We Didn’t Start The Fire” Live. HD-Ansicht lohnt sich.

Gestern Abend habe ich im Radio (FFN) einen Klassiker gehört, den ich schon fast vergessen hatte: “We Didn’t Start The Fire” von Billy Joel. Ich finde ihn wirklich großartig: Sowie musikalisch als auch inhaltlich. Das Lied besteht eigentlich nur aus einer genialen Anreihung von Ereignissen und Persönlichkeiten der Jahre 1949 (Geburtsjahr von Billy Joel) und 1989 (Erscheinungsjahr). Genaue diese Tatsache macht das Lied so interessant.

Viele werden bei dem Lied unwillkürlich an die Parodie von Otto Waalkes (“Wir haben Grund zum Feiern“) denken müssen, mit dem ich “groß geworden” bin.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die Ereignisse aus dem Text zu den entsprechenden Wikipedia-Artikeln zu verlinken. Einfach mal alle durchlesen und in Sachen Weltgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts macht euch keiner mehr was vor:

Harry Truman, Doris Day, Red China, Johnnie Ray
South Pacific, Walter Winchell, Joe DiMaggio

Joe McCarthy, Richard Nixon, Studebaker, television
North Korea, South Korea, Marilyn Monroe

Rosenbergs, H-Bomb, Sugar Ray, Panmunjom
Brando, “The King and I”, and “The Catcher in the Rye”

Eisenhower, vaccine, England’s got a new queen
Marciano, Liberace, Santayana goodbye

CHORUS
We didn’t start the fire
It was always burning
Since the world’s been turning
We didn’t start the fire
No we didn’t light it
But we tried to fight it

Josef Stalin, Malenkov, Nasser and Prokofiev
Rockefeller, Campanella, Communist Bloc

Roy Cohn, Juan Peron, Toscanini, Dacron
Dien Bien Phu Falls, Rock Around the Clock

Einstein, James Dean, Brooklyn’s got a winning team
Davy Crockett, Peter Pan, Elvis Presley, Disneyland

Bardot, Budapest, Alabama, Khrushchev
Princess Grace, Peyton Place, Trouble in the Suez

We didn’t start the fire
It was always burning
Since the world’s been turning
We didn’t start the fire
No we didn’t light it
But we tried to fight it

Little Rock, Pasternak, Mickey Mantle, Kerouac
Sputnik, Chou En-Lai, Bridge On The River Kwai

Lebanon, Charles de Gaulle, California Baseball,
Starkweather, Homicide, Children of Thalidomide

Buddy Holly, Ben Hur, Space Monkey, Mafia
Hula Hoops, Castro, Edsel is a no-go

U2, Syngman Rhee, Payola and Kennedy
Chubby Checker, Psycho, Belgians in the Congo

We didn’t start the fire
It was always burning
Since the world’s been turning
We didn’t start the fire
No we didn’t light it
But we tried to fight it

Hemingway, Eichmann, Stranger in a Strange Land,
Dylan, Berlin, Bay of Pigs invasion

Lawrence of Arabia, British Beatlemania
Ole Miss, John Glenn, Liston beats Patterson

Pope Paul, Malcolm X, British Politician sex
J.F.K. blown away, what else do I have to say

We didn’t start the fire
It was always burning
Since the world’s been turning
We didn’t start the fire
No we didn’t light it
But we tried to fight it

Birth control, Ho Chi Minh, Richard Nixon back again
Moonshot, Woodstock, Watergate, punk rock

Begin, Reagan, Palestine, Terror on the airline
Ayatollah’s in Iran, Russians in Afghanistan

Wheel of Fortune, Sally Ride, heavy metal suicide
Foreign debts, homeless Vets, AIDS, Crack, Bernie Goetz

Hypodermics on the shores, China’s under martial law
Rock and Roller cola wars, I can’t take it anymore

We didn’t start the fire
It was always burning since the world’s been turning.
We didn’t start the fire
But when we are gone
It will still burn on, and on, and on, and on…

We didn’t start the fire
It was always burning
Since the world’s been turning
We didn’t start the fire
No we didn’t light it
But we tried to fight it

We didn’t start the fire
It was always burning
Since the world’s been turning
We didn’t start the fire
No we didn’t light it
But we tried to fight it

We didn’t start the fire
It was always burning
Since the world’s been turning
We didn’t start the fire…

WEB2.0-Wochenrückblick WK46/2009

Sonntag, 15. November 2009 um 16:16

Mal gucken wie lange ich das so durchhalte mit dem WEB2.0-Wochenrückblick. Ist ja schließlich schon die zweite Woche.

Das große, abendfüllende Thema am Montag war wohl der MEDIA.TALK. Über den Abend haben ich schon meine Meinung veröffentlicht. Auch Alex Kahl und der NW-News-Blog haben dazu Stellung bezogen und meinen Betrag freundlicher Weise verlinkt. Am Montag ist dann auch, so ganz nebenbei, die 4.3 Beta 3 von TYPO3 erschienen.

Am Dienstag finde ich im Blog mental_floss eine Sammlung von Videos, die zeigen, wie sich Hunde freuen, wenn das Herrchen (Soldaten) aus einen Kriegseinsatz zurückkommen. Der Blogeintrag hat daraufhin eine Kommentarflut ausgelöst.

Ab Mittwoch hat es sich dann gelohnt die Twitter-Tags #unibrennt #bielefeld zu beobachten. Man konnte dort gut die Besetzung der Uni Bielefeld verfolgen, wenn man dies denn wollte.

Der Donnerstag lässt den Software-Riesen Microsoft zusammenschrecken, nachdem der Microsoft-Manager Simon Aldous zugibt beim neuem Windows 7 ein “Mac-Look-and-Feel zu kreieren”. Gott-sei-Dank erklärt Google am selben Tag, dass der Suchmaschinenriese mit SPDY das Internet um über 50% schneller machen will! Puhhhhh.

Am Freitag dann diese schockierende Meldung:

Eike via Twitter

Eike via Twitter

Ich kann aber ein wenig Entwarnung geben. Es wird noch gebloggt (auch am Freitag): “Wasserpfeife oder Zigarette?” von Simon Berberich (macht die Gefahren von Wasserpfeifen deutlich), “SPD-Parteitag live im Netz” von politik-digital.de oder “WPPlugins, Marktplatz für Wordpress Plugins!” von NetzNews sind nur drei von vielen Beispielen.

Der Samstag war dann für meinen Außendienstmitarbeiter Tim der Startschuss zur TYPO3 User Experience Week 2009 – er wird die ganze Woche lang über verschiedene Newskanäle uns über die #T3UXW09 auf dem Laufenden halten. Schade nur, dass der frühe Aufbruch am Samstag morgen auch bedeutete, dass Tim am Freitag nicht so lange mit uns feiern konnte. Hast echt noch was verpasst, Tim. ;)

Ich habe diese Woche (wie auch schon letzte Woche) das Gefühlt, dass das Web Sonntags wenig tot ist. Oder ich bin dann nicht so auf der Höhe und finde die gute Sachen einfach nicht. Also bleibt mir nichts anderes übrig als mich selbst zu verlinken. Der Blogeintrag, den ich verlinken werden, ist zwar schon fertig, aber noch nicht von mir veröffentlicht. Das passiert heute Abend automatisch. Hier könnt ihr euch aber schon mal über den Link freuen: Fast vergessener Klassiker: “We Didn’t Start The Fire” von Billy Joel

Dann lege ich jetzt schon mal einen neuen Blogartikel mit dem Titel “WEB2.0-Wochenrückblick WK47/2009″ an.

Meine Meinung zum MEDIA.TALK 2009

Dienstag, 10. November 2009 um 09:32
MEDIA.TALK 2009. Google Dir Deine Bildung - Was ist das Web-Wissen wert?

MEDIA.TALK 2009. Google Dir Deine Bildung - Was ist das Web-Wissen wert?

Gestern war im Bielefelder Ringlokschuppen der von der FHM (Fachhochschule des Mittelstands) organisierte MEDIA.TALK. Ich war das erste Mal bei dieser sich jährlich wiederholenden Veranstaltung und war ein wenig überrascht. Ich hatte (ein wenig naiv) gedacht, es wäre eine Art Webmontag in groß. Ist es aber nicht: Hat viel mehr Glamour und der Hauptteil auch weniger mit einer großen Diskussionsrunde mit freien Gedankenaustausch zu tun.

Dennoch. Die Studenten, die den Abend organisiert haben, haben ganze Arbeit geleistet und den Ringlokschuppen in eine angemessene Location verwandelt. Die Organisation hat wirklich super geklappt und die Schnittchen, die Schnittchen verteilt haben (der war zu schlecht, sorry), waren auch nicht schlecht. Vielen Dank dafür!

Der MEDIA.TALK selbst war ein wenig mäßig
Der buzzword-überhäufte[1] MEDIA.TALK war ein wenig komisch, da es eine Podiumsdiskussion ohne Diskussion (alle hatten sich lieb) war. Nur Thomas Hallet (Leiter der Programmgruppe Wissenschaft des WDR Fernsehen) schoss manchmal ein wenig gegen die Allgemeinstimmung, was aber auch zu keinen sonderlich großen Grundsatzdiskussionen führte.

Die Startrunde mit 30 Minuten debattieren, dass Twitter toll ist habe ich wohl schon zu oft gehört. Wenn Twitter einmal „sterben“ sollte, dann nur, weil jeder erzählt wie toll und sinnvoll dies ist. Mein Twitter-Account lag auch über ein Jahr lang nach der Anmeldung tweetlos rum, weil ich es nicht verstanden habe was ich damit tun soll.

Stefan Keuchel (Pressesprecher Google Deutschland) hatte seine Hausaufgaben gemacht und alle „Angriffe“ gegen sein Google gekonnt mit auswendig gelernten Sätzen abwehren können. Es muss ein harter Job sein, wenn immer wieder die gleiche Kritik (Google als Datenkrake, Google zensiert, Google verkauft obere Suchergebnisplätze) an einen ran getragen wird und man genau diese Argumente in positive Aspekte verwandeln soll.

Ich fühlte mich manchmal mit meinem iPhone in der Hosentasche ein wenig schlecht. Haben doch Katharina Borchert (Chefredakteurin www.derwesten.de, WAZ-Gruppe) und Hartmut Ostrowski (Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG) ein viel cooleres businesslikeres (cooles Buzzword) Blackberry „auf dem Nachttisch“ liegen.
Mich hat gewundert, dass Stefan Keuchel nichts von seinem G1 (das halb-gefloppte “Google-Handy”)  erzählt hat. Vielleicht hat er keins.

Die MEDIA.NIGHT war die Diskussion nach dem MEDIA.TALK
Nach dem MEDIA.TALK habe ich noch mit Johanna (Mitorganisatorin vom Webmontag Bielefeld) und Daniel (Kollege von HDNET) noch in der MEDIA.NIGHT ein wenig weiter gequatscht. Die beiden haben Prosecco geschlabbert und ich musste mich (als Fahrer) mit Bionade zufrieden geben. Das wiederum war eine wirklich sehr lustige Runde.

Es war ein sehr schöner Abend. Nächstes Jahr bin ich gerne wieder dabei.

1 = Statt „unique“ kann man in manchen Sätzen auch wirklich „einzigartig“ benutzen. Einfach mal ausprobieren – tut gar nicht weh.

WEB2.0-Wochenrückblick WK45/2009

Sonntag, 8. November 2009 um 19:56

Jede Woche passiert was im Web (und auch im echtem Leben).

Am Montag hat sich das Web mal im echtem Leben auf dem Webmontag in Bielefeld getroffen. War ein sehr schöner Abend und ich habe ein paar interessante Leute kennen gelernt. Dort wurde beispielsweise über das vergangene CommunityCampBerlin (Danke Sebastian für den Vortrag) und das anstehende Barcamp OWL gesprochen.

Am Dienstag hat Horst Scheuer den Firefox 3.6 Beta genauer und die Lupe genommen und vorgestellt, Tim beschreibt auf typo3blogger die Erlebnisse vom TYPO3 Anwendertag 2009 und über den skobbler Blog erfahre ich, dass Google bald vollständige Navigationssysteme für Handys anbietet und damit mit einem Schlag den Marktwert von TomTom um 40% minimiert.

Wo wir eben bei Tim (typo3blogger) waren. Er hat nun auch einen Twitter-Account – da kam der Artikel vom Geldkrieg-Blog am Mittwoch gerade recht in dem die 12 Gründe genannt wurden, wieso man Bloggen sollte anstatt zu Twittern. Traurig nur, dass das Westfalen-Blatt am selben Tag berichtet, dass in meiner Heimatstadt (Werther) wohl leider in den nächsten fünf Jahren kein Böckstiegel-Museum geben wird. Neun-Millionen Euro sind derzeit einfach nicht drin.

Am Donnerstag passiert zwar webtechnisch bei mir ne Menge ;-) aber leider nicht viel was ich hier verlinken könnte. Außer die Linkliste von politik-digital.de ist lesenswert – diesmal geht es dort um “mehr Bürgerbeteiligung“.
Sorry an denjenigen, der am Donnerstag den Super-Ober-Tollen Blogeintrag geschrieben hat, von dem ich einfach nichts mitbekommen haben.

Am Freitag haben wir dann fast “durchgeboxt” bekommen, dass es auf dem Barcamp OWL (in Bielefeld) am 21. + 22. November eine TYPO3-Zertifizierung geben wird. Wenn sich mindestens sieben Teilnehmer finden.

Erst am Samstag lese ich den schon am Abend zuvor veröffentlichen Blogeintrag von Alex Kellner: “TYPO3 Seite gehackt und dann…“. Da die meisten (überwiegend interessanten) Kommentare aber erst am Samstag einschlugen, zählt der Beitrag bei mir klar unter Samstag.

Am Sonntag habe ich manchmal das Gefühl, dass das Web ein wenig tot ist. Es gab nur einen Artikel, der war dafür aber mal so richtig interessant: WEB2.0-Wochenrückblick WK45/2009.

Morgen beginnt dann die Kalenderwoche 46/2009 gleich mit dem MEDIA.TALK im Bielefelder Ringlokschuppen auf den ich mich sehr freue.

buch_vorschauDas im Galileo Computing-Verlag erschienen Buch „TYPO3 4.0 – Das Handbuch für Entwickler“ (ISBN 978-3-89842-812-5) fasst das Fachwissen der Autoren Kai Laborenz, Thomas Wendt, Andrea Ertel, Prakash Dussoye und Elmar Hinz anschaulich zusammen.

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen das knapp 800 Seiten starke Buch einmal komplett durchzulesen. Die ersten Seiten versprachen mir eine leichte Kost zu werden, die man gut abends mal statt Fernsehgucken studieren kann.

Leider ist dies nicht ganz zu schaffen. Nach gut einem Drittel des Buches fing es langsam an, dass ich mich quälen musste weiter zu lesen. Und verwies Buch in mein Bücherregal um bei Bedarf nachzuschlagen.

Und dafür ist das Buch auch wirklich wie gemacht. Den genau das ist die Stärke: Wenn mir Dinge zu einem TYPO3-Sachverhalt unschlüssig waren, war die entsprechende Stelle im Buch schnell gefunden und auch aus dem Zusammenhang heraus gut zu verstehen. Das Buch hat mir so immer dank der hohen Qualität gut weiterhelfen können.

Dank hohem Fachwissen eine gute Grundlage

Eigene Extensions Programmieren

Eigene Extensions Programmieren

Das Buch biete eine super Grundlage. Wer in dem Buch ein wenig gelesen hat, versteht TYPO3 besser. Gerade Dinge, die historisch gewachsen sind (wie es oft für TYPO3 typisch ist) werden schön beschrieben. So biete es auch TYPO3-Neulingen einen idealen Einstieg in die teilweise etwas schwierige Materie. Wer als Entwickler selbst Erweiterungen (Extensions) für das Web-Content-Management-System entwickeln möchte ist bei diesem Buch sehr gut aufgehoben: Das Kapitel „Eigene Extensions programmieren“ bieten dank der knapp 40 Seiten langen Einleitung einen super Einstieg um die Basics zu erlernen.

Doch das Buch ist dabei nicht zu TYPO3lastig und geht auch auf die Probleme & Eigenschaften von PHP an anschaulichen Beispielen praxisnah ein. So erhält der Leser beispielsweise auch wertvolle Tipps zum Thema Performance von PHP in Verbindung TYPO3.

Mehr als nur ein Buch
Das Buch belohnt den Käufer mit einer Reihe von nicht ganz selbstverständlichen Extras. So findet man auf der letzen Seite des Buches eine CD-ROM, die neben den TYPO3-Installationspaketen, der offiziellen Dokumentation, Beispiellistings auch Videotutorials und Extensions enthält.
Praktisch ist auch die „Referenz TYPO3“ die dem Buch beiliegt. Diese beinhaltet übersichtlich die wichtigsten TypoScript-Befehle.

Ein wenig in die Jahre gekommen
Die TYPO3-Versionnummer im Titel des Buches zeigt leider schon, dass das Buch langsam in die Jahre gekommen ist und dem Buch eine Verjüngungskur gut tun würde. Die Version 4.0 von TYPO3 ist bereits im April 2006 erschienen und die aktuelle Version 4.2.10 ist hat schon an vielen Stellen ein wenig anderes geworden. Die 4.3 ist schon als Beta erhältlich und die Veröffentlichung naht.

Aus diesem Grund sind viele Stellen in dem Buch nicht mehr Stand-der-Dinge. Vielleicht kann das Erscheinen der neuen TYPO3-Version genutzt werden, das Buch einmal zu überarbeiten.

Fazit
Ein klasse Fachbuch das in keinem gut ausgewählten TYPO3-Bücherregal fehlen darf.

Diese Buchrezension wurde auch auf typo3blogger.de veröffentlicht.